Die Katze in dir

Inzwischen sollte Murphys Gesetz wohl einem Großteil der Bevölkerung bekannt sein und selbst wenn der Begriff einem nichts sagt – erlebt hat es jeder mit Sicherheit schon einmal! So findet man beim Skat im Stock immer zwei Asse, wenn man Null spielen möchte, im Stau steht man immer in der langsameren Spur, die Ampel wird immer dann Rot wenn man gerade kommt, es fängt genau dann an zu regnen, wenn man das Haus verlässt und hört auf, wenn man wieder da ist und das berühmte Toastbrot fällt immer auf die Marmeladenseiten…

Moment mal! Ist das wirklich so? Ein Toastbrot fällt immer auf die Marmeladenseite?!

Zunächst zu einem anderen Thema. Katzen, die zweitbesten Freunde des Menschen, gerngesehene Schmusekumpanen und nichtsnutzende Rattenjäger. Die flauschigen kleinen Knäule haben bekannter Weise eine recht gute Beweglichkeit und auch einen gut ausgeprägten Gleichgewichtssinn. Dies ermöglicht es ihnen immer auf den Füßen zu landen, egal von wo, warum und wann sie aus einer unbestimmten Höhe herunterfallen. Eigentlich keine schlechte Eigenschaft.

Was passiert aber nun, wenn jemand zu viel Freizeit hat und ein Marmeladenbrot auf den Rücken einer Katze bindet und diese nun aus dem Fenster wirft?

Laut Murphys Gesetz müsste die Katze samt Marmeladenbrot auf dem Rücken landen, wenn man die Katze (und eventuell ein paar Biologen fragt) müsste sie allerdings auf ihren vier Pfoten landen. Wer hat also nun Recht? Eine Theorie müsste falsch sein.. oder lassen sie sich doch verbinden?

Gehen wir also davon aus, dass beide Theorien richtig sind und absolut gelten. Die Behauptung, dass die Katze auf der Seite landen wird ist natürlich völliger Quatsch. Oder hast du schon mal ein Marmeladenbrot auf der Seite landen sehen?

Also was wird passieren? Öffnet sich etwa ein schwarzes Loch und verschlingt die Katze samt Toastbrot? Verschwindet eines von den beiden einfach? Wird das Toastbrot einfach zu Corinna? Nein! Zum Glück nicht.

Die Antwort ist so einfach, wie auch logisch. Die Katze wird während des Fluges einfach das Marmeladenbrot auf essen. Danach landet sie auf ihren Füßen und das Brot im Magen liegt natürlich mit der Marmelade unten (schließlich ist Marmelade schwerer als Brot).

Ende Gut – alles Gut.

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Es ist nicht Lupus. – Es ist House-Lite

Wer hätte gedacht, dass solch ein  schmerzmittelabhängiger exzentrischer Misanthrop mit einem Format das an einen kaputten Plattenspieler erinnert so erfolgreich sein kann? Dr. House ist die momentan erfolgreichste Krankenhausserie im deutschen Fernsehen. Aber woher kommt dieser Erfolg? Denn an und für sich ist das Format Dr. House schon nach der dritten oder spätestens vierten Folge durchschaubar. Jede Folge beginnt mit dem Patienten. Er zeigt ihm bei seiner Arbeit oder sonstigen Betätigung und genau dabei wird er krank. Schnitt. Jetzt sind wir im Princeton Teaching Hospital, ein fiktives Lehrkrankenhaus,  wo House praktiziert.  Und jetzt kommt schon die erste Abwechslung: Die erste mögliche Version House und sein Team sitzen in seinem Büro und diskutieren den Fall. Die zweite sehr viel abwechslungsreichere ist, dass Cuddy, welche ihres Zeichens Chef und Beschützer House ist, oder Wilson, wohl der einzige richtige Freund von House, ihn den Fall vorstellen und ihn bitten sich diesen anzunehmen.

So das war auch die einzige Abwechslung. Was jetzt folgt ist immer gleich. House und sein Team haben Ideen welche Krankheit es ist, sehr Hip ist dabei Lupus, eine Autoimmunkrankheit, behandeln, liegen Falsch und der Patient stirbt fast. Am Ende hat House die geniale Idee und rettet in 90% der Fälle den Patienten doch noch. Langweilig oder? Klingt nach GZSZ oder Lindenstraße für den Hypochonder von nebenan. Aber warum „rockt“ House dennoch? Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Zewa-Traum(a)

Mit einem „wisch ist alles weg“, oder wie ging der Slogan dieser bekannten Papiertücher nochmal? Das was Zewa leider nie halten konnte, mit einer Handbewegung einfach unliebsame Geschwister oder die noch so hartnäckigsten Flecken einfach auszulöschen,  könnte nun endlich wahr werden und lässt bestimmt schon jetzt  das Herz jedes Putzfanatikers oder Papiertuchfetischisten höher schlagen. Leider muss ich den letzteren enttäuschen, er muss sich auch weiterhin mit Zewa begnügen oder sein Heil bei Kleenex suchen.  Damit dieser Traum wahr werden kann haben die Eidgenossen, ja unsere liebsten Neutralen Nachbarn, keine Kosten und Mühen gescheut und einen langen langen unterirdischen Tunnel , in seiner ganzen Länge misst er 27km, gebaut mit viel technischen Brimbramborium drin und er hört auf den niedlichen Namen LHC (LargeHadronCollider). Einige Fragen sich nun:  „Wie Tunnel? Zewa? Ich will doch nur putzen“.  Putzen kann man mit dem LHC auch sehr gut, nach der Meinung einiger Wissenschaftler. Nämlich: „Mit einem Klick ist alles weg“. Die Schweizer denken nun mal in etwas größeren Dimensionen. Wenn schon putzen, warum dann nicht gleich die ganze Erde „verputzen“? Quasi eine Intergalaktische Reinigungsaktion die die Erde in den Schlund eines schwarzen Loches fegen soll.  Diese Wissenschaftler glauben, dass mit dem LHC schwarze Löcher erzeugt werden, die sich immer weiter zusammenschließen, und so irgendwann die Erde selbst verschlingen könnten.  Toll oder? Nicht ABC-Waffen, keine Stöcker und  Steine oder gar die Atombombe werden die Erde/Menschheit vernichten, sondern die Schweizer. Wer hätte das gedacht?  Nun ja, vielleicht sollen diese kleinen schwarzen Löcher auch eine Erweiterung des Raketenabwehrschilds der USA sein, welche einfach alle Raketen einsaugt. Was Bush dabei übersehen hat ist, dass er sich selbst dabei schadet. Aber man kann ja auch nicht an alles denken und solche Kleinigkeiten übersahen die Bushs schon öfter, sei es beim ersten Krieg am Hindukusch oder in Afghanistan oder Irak.

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Turn Your Back – Billy Talent with Antiflag

Zwar ein anderes Thema aber ich denke, es sollte dennoch Erwähnung finden!
Hier ein Vorgeschmack auf das neue Billy Talent Album. Gut zu wissen, dass noch was neues kommt.

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Steine für Sonewohrer

Das Denkmal des ehrenwerten Wolter S. ist keineswegs ein Zeugnis längst vergangener Tage, obgleich es vor etwa 140 Jahren entworfen wurde. Julius Zumbusch, der mit dem Bau des Denkmales beauftragt wurde, schaffte es lediglich den Grundstein für dieses einmalige Bauwerk zu legen, bevor er durch die Erfindung des fehlerlosen Fernmeldetelegraphen abgelenkt wurde. In den Wirren der Gründerjahre vergaß man schließlich das Denkmal zu vollenden. Jahre gingen ins Land und nicht wenige Dorfbewohner wunderten sich, was wohl eben jener Grundstein zu bedeuten habe. Es sollte bis zum Jahre 2008 dauern, ehe man das Denkmal fertigstellte.

Durch einen Zufall entdeckte der junge Andre beim alltäglichen Spielen im Wald den Nachlass von Julius Zumbusch, zu dem unter anderem auch die Konstruktionspläne und Blaupausen des wolterschen Denkmales (nicht zu verwechseln mit dem wolterschen Prinzip) gehörten. Es folgte die Gründung der „Steine für Sonewohrer“ Stiftung im August 2007, deren Ziel es war, den begonnenden Bau zu vollenden und die Stadt Clarholz somit zu einem Wallfahrtsort erster Klasse zu machen. Das kaufmännische Geschick eines mutigen Wirtschaftsverständigen (und die Wiedereinführung der Kinderarbeit) konnten die Produktionskosten auf ein Minimum beschränken, sodass bereits im Dezember mit dem Bau begonnen wurde. Heute steht es mitten in Clarholz und kann von jedem Schaulustigen betrachtet werden, der von Wolter S. als würdig empfunden wird.

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Wolter S – Bitte wer?

Leksvik? Behandla? Malm? Oder Doch Wolter? Ist Wolter S. der neue Gig von Ikea? Eine Weiterentwicklung der so leckeren Hirschhoden Kötbuller? Oder ist Wolter der Vater des Kindes aus der Froop-Werbung welches der Inbegriff für ADS ist? <<Um es vorweg zu nehmen: Nein ist er nicht.>> Noch nie hörte man so oft: „Wenn mein Kind einmal Fruchtalarm sagt, dann kommt es in den Mixer!“. Welch eine Genugtuung wäre es, wenn es jemand mit dem Froopkind tun würde.  Doch Gott sei dank gibt es noch pädagogisch wertvolle Werbung die unseren Kindern Reime wie „Leckermäulchen tut Leckermäulchen gut“  beibringen. Nur noch zu toppen ist dies von der Reinkarnation von Mr. Telekolleg Aiman Abdallah und Gallileo Mystery. Es bleibt nur noch die Frage: Was haben die Illuminaten damit zu tun? Welche Rolle spielt Stoiber Ede dabei? Und was haben „Angst, Hass, Titten und der Wetterbericht“ mit der Bild-Zeitung zu tun? Danke Raptor Jesus! Dieser Blog dreht sich nicht nur um die lebende tote Legende Wolter Sonewohrer, seines Zeichens Naturdichter und Gründer einer kleiner feinen aufstrebenden und nach Geltung jauchzender Gemeinde in einem fast verlassenen Landstriches Ostwestfalens.

Genau darum wollen wir, angehende Studenten, Geschichten aus dem Leben erzählen, wie sie wirklich passiert sind und passieren, auch wenn Sie noch so skurril sind. Sei es die Drehmaschine des Todes oder das vergessene Patent. Geschichten von Wolter und seinen Freunden. Natürlich soll auch nicht ein wenig Realitäts- und Wirklichkeitsbezug fehlen genauso wenig wie ein wenig Humor und Sarkasmus.

So long, Frink.

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